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Frischer Wind für die Fachgruppe Werbung Wien

Fachgruppenobmann Michael HIMMER und sein Stellvertreter Peter DRÖSSLER stellen ihr neues Programm vor.

Zufriedenheit der Fachgruppen-Mitglieder Werbung Wien wesentlich gestiegen


Wien (OTS) - Obmann KR Karl Javurek präsentierte die Ergebnisse der jüngsten IFES-Studie zum Thema "Kommunikationsstandort Wien 2009". Die Befragung von 900 Wiener Unternehmen aus der Werbe- und Kommunikationsbranche liefert einen detaillierten Einblick in
wirtschaftliche Zukunftsprognosen und belegt darüber hinaus die hohe Zufriedenheit der Mitglieder mit ihrer Fachgruppe.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien zählt mit mehr als 8.000 Mitgliedern zu den größten Fachgruppen in der Wirtschaftskammer Wien: Obmann KR Karl Javurek präsentierte heute, Mittwoch, die umfassende Studie "Kommunikationsstandort Wien 2009" des renommierten IFES-Instituts. Die Untersuchung liefert aussagekräftige Werte über den wichtigsten Werbemarkt Österreichs im Vergleich mit den Ergebnissen der letzten Studie aus dem Jahr 2006 (Durchführung der Studie November/Dezember 2009). "Eine unabhängige Standortbestimmung, wie unsere Mitglieder die derzeitige Lage innerhalb der Werbe- und Kommunikationsbranche beurteilen und inwieweit sie mit Ihrer Fachgruppen-Vertretung und den angebotenen Leistungen zufrieden sind, war mir persönlich sehr wichtig. Aus diesem Grund haben wir das IFES-Institut beauftragt die Studie
durchzuführen. Die Ergebnisse sprechen für sich", erklärte Karl
Javurek.

Javurek
Die Ergebnisse der IFES-Studie "Kommunikationsstandort 2009" im Überblick: 57 Prozent der Befragten gaben an schon mindestens einmal ihre Interessensvertretung kontaktiert zu haben. Die Bewertung der Hilfestellung beim letzten Kontakt mit der Fachgruppe Werbung beurteilen 72 Prozent mit den Schulnoten "sehr gut" und "gut" (Vergleichsjahr 2006: 63 Prozent). 31 Prozent der Befragten nutzen bereits das in Österreich - im Vergleich mit anderen Interessensvertretungen innerhalb der Wirtschaftskammer - einzigartige Versicherungsangebot. 89 Prozent, die das Versicherungsangebot bisher in Anspruch genommen haben, geben an "sehr zufrieden" oder "eher zufrieden" zu sein. "Es ist eines unserer Angebote, das am effizientesten wirkt, wenn einmal der Hut brennt", so Javurek über das hart erkämpfte Service speziell für Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien.
Immerhin 13 Prozent der Mitglieder haben kostenlose Bildungsseminare in Anspruch genommen, gefolgt von 12 Prozent, die in der Vergangenheit die Rechtsberatung genutzt haben.

Javurek: "Für mich bedeuten diese Ergebnisse, dass wir im Sinne unserer Mitglieder auf dem richtigen Weg sind und dass es sich gelohnt hat, in den letzten fünf Jahren Dinge zu hinterfragen und eingefahrene Vorgangsweisen zu ändern."
Neben der Frage nach der Zufriedenheit der Fachgruppen-Mitglieder mit ihrer Interessensvertretung, war eine der wohl spannendsten Fragen der IFES-Studie jene nach wirtschaftlichen Zukunftsprognosen für die nächsten Monate und Jahre. Die Bewertung der wirtschaftlichen Lage der Unternehmen fällt unterschiedlich aus: knapp die Hälfte der
Befragten (47 Prozent; 2006: 56 Prozent) bewerten die wirtschaftliche Situation ihres Unternehmens mit "sehr gut" oder "gut". Weitere 37 Prozent antworten mit "befriedigend" und etwa 16 Prozent (2006: 10 Prozent) vergeben eine dezidiert schlechte Schulnote ("genügend" oder "nicht genügend"). Die derzeitige Auftragslage wird von 49 Prozent
(2006: 59 Prozent) als positiv eingeschätzt, ein Drittel vergibt die Note 3 und 18 Prozent vergeben eine schlechte Note (2006: 9 Prozent). Im Vergleich zu 2006 hat sich damit die wirtschaftliche Situation für die Branche deutlich getrübt. Für das vergangene Geschäftsjahr ziehen die Befragten ebenfalls ein geteiltes Resümee: Ein Drittel (2006: 54 Prozent) gibt an, dass sich die wirtschaftliche Situation insgesamt verbessert habe, ein Drittel (2006: 16 Prozent) berichtet von einer
Verschlechterung und ein Drittel (2006: 28 Prozent) gibt eine
konstante wirtschaftliche Situation an. Im Schnitt werden 87 Prozent des Umsatzes der Fachgruppenmitglieder mit KundInnen aus Österreich erwirtschaftet (2006: 91 Prozent). Die übrigen KundInnen kommen überwiegend aus dem EU-Raum (9 Prozent des Umsatzes) bzw. aus dem Nicht-EU-Ausland (2 Prozent). Dabei machen öffentliche Auftraggeber
einen Prozentsatz von 18 Prozent am Umsatz aus. Die Mehrheit (82 Prozent) stammt von Auftraggebern aus der Privatwirtschaft.

Javurek

IFES-Projektleiter Dr. Reinhard Raml bestätigt für die Entwicklung der Unternehmen in den nächsten drei Jahren "weit verbreiteten Optimismus" innerhalb der Branche. Sechs von zehn Unternehmen gehen von einer Verbesserung der Geschäftslage aus, ein weiteres Drittel erwartet eine gleichbleibende Situation. Nur 6 Prozent prognostizieren eine Verschlechterung ihrer Geschäftslage. Javurek: "Die wirtschaftlich schwankende Lage betrifft die Werber und
Kommunikationsprofis in einem besonderen Ausmaß. Ich teile die verhaltene optimistische Markteinschätzung unserer Mitglieder. Und gerade diese Situation fordert von der Fachgruppe Werbung Wien praxisnahe, unmittelbar unterstützend aber auch wegweisend zu agieren. Wie das funktionieren kann, haben wir in den letzten Jahren
bewiesen".

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
~
Fachgruppen-Obmann
KR Karl Javurek
Tel.:+43 (0)1-795 97-600
E-Mail: dion@gewista.at

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien
Dr. Manfred Pichelmayer
Tel: +43 (01)-514 50-DW 3791 oder DW 3792
E-Mail: manfred.pichelmayer@wkw.at

Kollektivvertrag 2010: 

Null Lohn Runde

KV Werbung Wien 2010

Fachgruppen-Obmann Karl Javurek fordert Nulllohnrunde

"Arbeitsplatzsicherung muss Vorrang haben!"

Wien (OTS) - Der Obmann der Fachgruppe Werbung Wien, KR Karl Javurek, stellte gestern, Donnerstag, 10.12.2009, in der ersten Verhandlungsrunde um den Kollektivvertrag WERBUNG WIEN für 2010 den überhöhten Forderungen der GPA-DJP eine Nulllohnrunde entgegen.
Javurek ist der Ansicht, dass dieser Schritt in der derzeitigen
wirtschaftlichen Situation nötig ist, um möglichst viele
Arbeitsplätze in der Kommunikationsbranche zu sichern.
"In den Vorjahren wurden stets Reallohnzuwächse gewährt. Diese waren an die wirtschaftlichen Gegebenheiten mit Rücksichtnahme auf reale Verhältnisse angepasst. Die Werbe- und Medienszene wurde heuer von der Wirtschaftskrise aufgrund rigoroser Budgetkürzungen besonders
hart getroffen. Für 2010 steht den Agenturen ein weiteres unsicheres Geschäftsjahr bevor. Um die Kommunikationsunternehmen zu stärken, damit sie weiterhin ihre Arbeitskräfte halten können, führt deshalb
kein Weg an gleichbleibenden Gehältern vorbei", fordert Obmann Karl Javurek. "Bei einer Inflationsrate unter 1 % ist dies ein zumutbares Ansinnen."
Die aktuelle GPA Forderung liegt deutlich über dem Abschluss bei den Pensionisten (1,5%) und sieht weitere Forderungen wie etwa die Arbeitsverkürzung auf 38 Stunden bei vollem Lohnausgleich oder die Einführung von Jubiläumsgeldern vor. Diese Forderungen müssen derzeit
als unangemessen zurückgewiesen werden. Die Erwartung, dass ein Kommunikationsbetrieb in der vorherrschenden Wirtschaftslage solche Ansprüche abgelten kann, ist als unrealistisch einzustufen. Die Branchenvertreter, unter der Führung von Obmann Javurek, sind sich
einig, dass solche Forderungen bei den momentanen Rahmenbedingungen in keiner Weise gerechtfertigt sind.
Karl Javurek sieht die Konjunkturentwicklung aus heutiger Sicht als unbestimmt und betont: "Die Erhaltung von Arbeitsplätzen und die Schaffung von Rahmenbedingungen, die den Betrieben in dieser schwierigen Zeit entgegenkommen, müssen Vorrang haben. Die GPA Forderungen sind daher kontraproduktiv und ich erwarte von der Gewerkschaft mehr Verständnis für die wirtschaftliche Realität."

Rückfragehinweis:

Fachgruppen-Obmann
KR Karl Javurek
Tel.:+43 (0)1-795 97-600
E-Mail: dion@gewista.at

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien
Dr. Manfred Pichelmayer
Tel: +43 (01)-514 50-DW 3791 oder DW 3792
E-Mail: manfred.pichelmayer@wkw.at

currycom communications GmbH
Tina Eggl
Tel: +43 (01)-599 50-0
E-Mail: tina.eggl@currycom.com

 

Euroforum : Communication am 22. Oktober 2009


Wir laden Sie sehr herzlich zum „euroforum:communication 2009“ mit dem Schwerpunktthema Russland in das Studio 44 ein. Das euroforum: communication ist die europäische Begegnungsplattform der Kommunikations- und Medienbranche und hat als Ziel die Verwirklichung eines visionären Gedankens und die Schaffung gemeinschaftlicher Chancen und Möglichkeiten im neuen Europa.
Die Vision beinhaltet die Zusammenarbeit von Menschen und Unternehmen der Kommunikationsbranche in einem besser vernetzten Europa – professionelle Netzwerke bilden, voneinander lernen, miteinander agieren und win-win-Situationen schaffen. Das aktuelle Programm mit allen Vortragenden und weiterführende Informationen finden Sie unter Euroforum communication

Wenn Sie das euroforum:communciation 2009 am 22.10.2009 LIVE im Internet verfolgen möchten, dann klicken Sie bitte auf diese WEBSITE:

http://www.euroforum-communication.at/de/programm.html  

http://www.euroforum-communication.at/en/programm.html

 

Das euroforum:communication 2009 LIVE STREAMING ist eine Serviceleistung der Fachgruppe Werbung Wien, um auch jenen Mitgliedern den Zugang zu dieser Plattform zu ermöglichen, die aus beruflichen Gründen nicht persönlich am euroforum:communication teilnehmen können.

           

   
 
   



 

 
     
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